Hab Geduld
Das neueste Stück. Ein Lied über Geduld – mit sich selbst und mit dem Leben.
Musik
Meine Veröffentlichungen von 2009 bis heute.
Das neueste Stück. Ein Lied über Geduld – mit sich selbst und mit dem Leben.
Vier Songs, eine Band, ein Sound. Soul und Funk als gemeinsame Basis – mit Post-Rock-Ausreißer am Ende. Leichte Musik, schwere Gedanken. „Schakal" war kurz in den Charts. Keine Ahnung, wie das passieren konnte.
95 Prozent Match laut App – aber kein Kribbeln. Ein Song über Dating zwischen Algorithmus und Bionade, und die Sehnsucht nach dem größten Geheimnis in dieser Stadt.
Rüttelt mal am Käfig – die Leute wollen mich taumeln sehen. Ein Gruß an alle Versionen von mir selbst. Titeltrack und Wiederkehr nach der langen Pause.
„Der Fortschritt, dass wir alle vernetzt sind – der Rückschritt, dass wir alle gehetzt sind." Vom Rennen, das wir Leben nennen, und vom inneren Schakal, der immer mitläuft. „Schakal" war kurz in den Charts. Keine Ahnung, wie das passieren konnte.
Eine innere Stimme, ganz leise, die nach Hause bringt. Nur Gitarre, nur das Nötigste: „Du bist jetzt schon richtig, schon jetzt wunderbar." Einer der meistgehörten Songs.
„Es gibt zu viele Liebeslieder und kaum eins über echte Freundschaft." Ein Lied über jemanden, der einen aufrichtet und trägt – voll von Liebe und Fehlern, die pure Menschlichkeit. Plus Liveaufnahme aus der St. Katharinen-Kirche.
Eine kritisch-liebevolle Auseinandersetzung mit sich selbst und der Frage nach Authentizität. Feinsinnige Balladen, lakonische Hymnen.
Liebeserklärung an die Stadt, die es angeblich nicht gibt. „Die große Kleinstadt, die immer nur verspricht, was sie auch hält. Du bist ein unrasierter Fleck am Arsch der Welt." Mit Mitov-Remix.
Die erste EP – selbst veröffentlicht, bevor es das Wort „Indie" für alles gab. Der Anfang von dem, was später „Och" werden sollte.
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