Coaching für Menschen, die gelernt haben zu funktionieren – und jetzt tiefer wollen.
Mehr erfahren ↓Nicht jeder Satz muss passen. Wenn einer von ihnen etwas in dir bewegt, reicht das.
„Ich funktioniere. Aber irgendwas fehlt, und ich weiß nicht genau was."
„Ich bin hochsensibel und will das nicht länger als Problem sehen."
„Ich stehe vor einem Wendepunkt und brauche jemanden, der mitdenkt."
„Ich hab schon Therapie gemacht. Jetzt will ich den nächsten Schritt."
Die Themen sind breit. Die Haltung ist dieselbe: ehrlich hinschauen, ohne zu beschönigen, ohne zu dramatisieren.
Wenn das Dauer-Funktionieren lange geht, fordert es Tribut. Wir schauen, was wirklich hilft – nicht, was gut klingt.
Mehr aufnehmen als andere ist keine Krankheit. Aber es will verstanden werden – damit es Ressource wird, nicht Last.
Wenn das Außen passt, aber das Innen fragt: War's das jetzt? Sinnfragen verdienen mehr als Schulterzucken.
Depression als leiser Begleiter, nicht als Feind. Ich kenne das von innen – und weiß, dass man damit ein gutes Leben führen kann.
Deine Stimme ist da. Vielleicht nur gerade verschüttet. Wir graben.
Das Verhältnis zum eigenen inneren Kritiker, zu alten Mustern, zu dem Teil, der es sich nie erlaubt hat. Da geht viel.
Ich bin studierter Psychologe. Ich habe Workshops bei SAE Institute, Warner Music, der Otto Group und im betahaus gegeben. Das ist die eine Seite.
Die andere: Ich bin selbst hochsensibel. Ich kenne Depressionen von innen, nicht aus dem Lehrbuch. Ich war eineinhalb Jahre in einem Yoga-Ashram in Wales und bin als Jesusfreund zurückgekommen. Ich weiß, wie sich Stille anfühlt, Meditation, Gebet – und ich weiß auch, was das Nervensystem dabei macht.
Psychologie und Spiritualität sind bei mir kein Widerspruch. Es sind zwei Wege, die auf dasselbe zeigen. Manche brauchen den einen. Manche beide. Ich kann beides tragen.
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Nicht jede Sitzung mit Musik. Aber manchmal bringt ein Song etwas an die Oberfläche, das fünf Sessions mit Worten nicht schaffen.
Musik ist bei mir kein Nice-to-have. Sie ist Werkzeug – genau wie ein Fragebogen, eine Atem-Übung oder ein Rollenspiel. Manchmal hören wir gemeinsam in einen Text rein. Manchmal singe ich dir einen Song. Manchmal schreibst du einen eigenen.
Wenn du das für Kitsch hältst: wahrscheinlich passen wir nicht. Wenn dich das neugierig macht: wahrscheinlich schon.
Transparent, unkompliziert, ohne Vertragsgefühl.
20 Minuten, kostenlos, Video oder Telefon. Wir schauen, ob wir zusammenpassen und was du brauchst.
Online per Video. Ortsunabhängig, kein Anfahrtsweg – wir treffen uns dort, wo du schon bist.
Einzelstunden oder 5er-Paket. Kein Langzeitvertrag. Du entscheidest nach jedem Termin, ob ein nächster Sinn ergibt.
Auf Anfrage. Im Erstgespräch besprechen wir, was für dich funktioniert.
Wichtig: Coaching ist kein Ersatz für Psychotherapie. Wenn du in einer akuten Krise bist oder eine klinische Diagnose hast, brauchst du eine andere Form von Hilfe. Wir können im Erstgespräch klären, was für dich passt.
Nein. Ein unklares Gefühl, dass etwas angeschaut werden will, reicht völlig. Die Klarheit entsteht oft erst im Gespräch.
Das entscheiden wir gemeinsam. Manche kommen alle zwei Wochen über mehrere Monate. Andere nehmen drei bis fünf Termine für ein spezifisches Thema. Es gibt kein festes Schema.
Online per Video. Das hat sich für Coaching als ideales Format bewährt – ortsunabhängig, unkompliziert, und die Hemmschwelle ist niedriger, wenn du in deinem eigenen Raum sitzt.
In Präsenz nur, wenn du zufällig in der Nähe von Zeven bist und wir das ausdrücklich verabreden. Normalerweise: online.
Nur wenn es passt. Musik ist ein Werkzeug, kein Muss. Manche Sitzungen kommen komplett ohne aus – andere leben davon, dass wir in einen Text hineinhören, den du längst kennst, oder einen Song finden, der gerade passt.
Du musst nichts können. Kein Instrument, keine Vorbildung. Ich bringe die Gitarre mit.
Beides. Ich arbeite psychologisch fundiert – Diagnostik, Interventionen, das ganze Handwerkszeug. Und ich schrecke nicht zurück, wenn Sinnfragen auf den Tisch kommen, die klassische Psychologie nicht beantworten will.
Du entscheidest, wie tief das gehen darf. Wenn du nur einen Psychologen willst: okay. Wenn du einen brauchst, der auch über Spiritualität reden kann, ohne cringe zu werden: auch okay.
Ivonne · selbstständige Ergotherapeutin
Ich war kein großer Fan von Coachings – dank dir bin ich es geworden. Du hast mir dabei geholfen, mir im Weg stehende Muster zu überwinden. Nach deinen Coachings fühle ich mich immer so motiviert und klar. Vielen Dank!
Was wünsche ich mir für mein Leben und was steht mir dabei im Weg? Nils, du hast die Begabung, die Antworten auf all diese Fragen mit scheinbarer Leichtigkeit aus mir heraus zu kitzeln. Danke für die vielen Werkzeuge, die du mir an die Hand gegeben hast.
Ich hatte einige offene „Baustellen" und kein klares Ziel in meinem Leben. Durch deine spielerischen Fragen und „Aufgaben" hast du mir geholfen, wieder auf mich selber zu hören. Du bist ein vielfältiger Mensch mit gutem Fingerspitzengefühl. Vielen Dank für alles!
Erzähl mir kurz, was gerade los ist. Ich melde mich innerhalb von zwei, drei Tagen und wir finden einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch.